ZUSCHRIFTEN

Ich war von Ihren Leseproben wirklich begeistert.

Edith Kuonen, zum Judentum übergetretene Religionslehrerin aus dem Oberwallis, 21.4.2019


Trauriger Inhalt so geschrieben, dass Leser atemlos weiterlesen, Dank für die Zusendung.

Nea Weissberg, Lichtig Verlag Berlin, 12.12.2018

(Kommentar zur Erzählung 'Schachmeister Braun')

Lieber Alexander Günsberg,

Gestern Abend vor meinen Gästen gab es beim Vorlesen Ihrer Chanukka-Kurzgeschichte eine anheimelnde Stimmung. Herzlichen Dank dafür. Ihre Erzählweise hat uns gut gefallen, verbunden mit der Frage, was daran wahrhaftig sein könnte, ist es Dichtkunst oder mehr?

Mit netten Grüßen aus Berlin,

Nea Weissberg, Lichtig Verlag Berlin, 9.12.2018

 

Aus meiner Antwort: Zu Ihrer Frage, liebe Nea Weissberg: Keine meiner Geschichten, seien es Romane, Novellen, Kurzgeschichten, Glossen oder Satiren, spielt im luftleeren Raum. Alle haben eine persönlichen oder geschichtlichen Hintergrund. Der Kern der Chanukka-Geschichte, die Sie Ihren Freunden vorgelesen haben, hat ein New Yorker Rabbiner auf Youtube erzählt. Mit der Freiheit des Dichters habe ich sie ausgeschmückt und mit den Kenntnissen des Historikers in einen grösseren geschichtlichen Kontext gestellt.


Lieber Alex,

Diese Zeilen hätten schon längst geschrieben sein müssen, denn unmittelbar nach der Frankfurter Buchmesse habe ich mit wachsender Spannung und Begeisterung Deine beiden Bücher gelesen, von denen ich meine, dass sie gerade in Deutschland einem viel größeren Publikum nahegebracht werden müssten. Im Moment liest meine Frau Die Akte Eisenstadt, die Erzählungen hat sie schon gelesen. Sie ist begeistert wie ich! Buchmessen haben immer Höhepunkte, auf der letzten war das Treffen mit Dir ein absoluter! Nein, ich übertreibe nicht und wünschte nur, wir hätten mehr Zeit gehabt. Nun weiß ich durch Deine Homepage einiges mehr, obwohl ich noch Rezensionen schreiben muss und an einem Buchkapitel sitze, konnte ich doch nicht widerstehen und habe mir den Vortrag von Roman Grinberg über den jüdischen Witz angeschaut. Ich will Dir in den nächsten Tagen noch ausführlicher schreiben, Auch, weil ich Dich auf ein Buch von Hentrich & Hentrich aufmerksam machen wollte. Von Nora Pester habe ich für den 28.11. eine Einladung nach Leipzig bekommen, sie feiert da u.a. ihren Umzug dorthin. Wirst Du auch kommen? Das wäre eine Freude!

Für heute einen sehr herzlichen Gruß,

Dr. Werner Abel, Literaturkritiker, 20.11.2018


Cher Alex,

Déjà une vedette et toujours une étoile montante!

Meilleures salutations

Jean-Pierre Romy, Architekt und Bildhauer, Genf, 28.10.2018


Hallo Alex!

Gratulation zu Deiner wunderschönen Homepage, hab sie mir schon vor ein paar Wochen unter die Lupe genommen.

Liebe Grüsse

Paul Zapfel, Schachspieler, Wien, 20.11.2018


Werter Alex, 

Ich habe in den Ferien noch einmal einen Teil deiner Bücher gelesen insbesondere Dr. Bernstein, Mendi, Die drei Arierinnen und andere. Der Holocaust bekommt Namen von Personen, Orten und Daten. Alle Geschichten sind authentisch. Ich bin tief beindruckt; die Lektüre ist sehr spannend und ergreifend. 

Mit freundlichen Grüssen

Dr. Viktor Kaempfen, Unternehmer, Brig, 13.8.2018


Spannende, geschichtlich interessante Lektüre!

In seinen Geschichten gelingt es Alexander Günsberg, interessante Verbindungen zu geschichtlichen Ereignissen mit persönlichen Schicksalen von Menschen in idealer Weise zu verknüpfen. Mich als Schachspieler sprechen natürlich vor allem seine in gut verständlicher Sprache geschriebenen Erzählungen mit einem Schachbezug an.

Beat Rüegsegger, Langenthal, leitender Funktionär des Schweizerischen Schachbundes, 9.8.2018


Alexander Günsberg packt den Leser von der ersten Zeile an und lässt ihn nicht mehr los. Spannend, humorvoll, liebestoll und historisch fundiert gewährt er tiefgreifende Einblicke in die menschlichen Existenz und erörtert dabei auch gekonnt die Hinter- und Abgründe des grausamsten Verbrechens der Geschichte. 

Dr. Michael Graber, Notar und Rechtsanwalt, Präsident der Justizkommission des Kantons Wallis, 8.8.2018


Lieber Alex,

Danke für Deine Homepage mit dem Link. Deine Seite ist wirklich schön geworden, da möchte ich mir Beispiel nehmen und meine Homepage verbessern.

Herzliche Grüße aus Frankfurt

Edita Koch, Exil Verlag Frankfurt, 9.11.2018


Ja, das liest sich schon ganz spannend, lieber Herr Günsberg, eigentlich grosse Literatur tut sich hier auf.

Herzlichst, schönen Sonntag

Günter Bucher, Bucher Verlag Hohenems, 16.9.2018


Lieber Alex,

Das ist toll! Das Buch sieht super aus! Großartiges Design. ich liebe genau solche Umschlagsdesigns. Selbstverständlich, ich möchte gern das Buch mit Deiner Widmung haben. Es wird eine Ehre für mich. Die Bilder von der Lesung sind auch schön. Das war ein richtiger Event, man sieht das. Hast du die Skizzen gesehen? Darf ich die Bilder machen?

Liebe Grüsse

Alexander Pavlenko, Maler und Graphic Novel-Künstler, 22.5.2018


Lieber Alex,

Dieser Abschnitt ist eine HERVORRAGENDE literarische Leistung! 

'Acht Grossmeisterinnen, die Führenden der Weltrangliste, hatten sich durch Siege an den vorangegangenen Interzonenturniernieren, die in jedem Erdteil stattgefunden hatten, das Recht der Teilnahme an diesem Finale erworben, dem höchstdotierten Frauenturnier, das es auf der Welt gibt. Der Gewinnerin der Ausscheidungskämpfe winkten der Kampf um die Krone des Schachsports, das Recht, die amtierende chinesische Weltmeisterin herauszufordern und ein Preisgeld von über einer Million Dollar einzustreichen, nichts Ungewöhnliches im Tennis- oder Golfsport, geradezu ein Klacks für deren Protagonisten, aber eine astronomische Summe für Schachspielerinnen, auch für die besten des Planeten. Für Fussball-, Eishockey- und Rugbyspiele oder auch Boxmatches legen Fernsehstationen unvergleichlich viel mehr auf den Tisch. In jenen Sportarten sind die Spielzüge und Taktiken durchsichtig wie Glas, die Szenen wechseln sich in rascher Folge ab, auch der dümmste Zuschauer, auf dem heimischen Sofa liegend, lauwarmes Bier trinkend und ölige Kartoffelchips kauend, wähnt sich als Experte, auch wenn ihm der Bauchumfang Betreten des Rasens oder des Eisfeldes verbietet und er sich im Ring rasch eine gebrochene Nase holen würde. Dagegen geschieht während einer Schachpartie ewig lange nichts, zumindest nichts Sichtbares, für Laien ziehen sich die Minuten hin wie ausgetrocknete Wasserläufe in der endlosen Einöde der Wüste und sogar guten Amateurspielern bleiben die Vorgänge in den Gehirnwindungen der sich am Brett wortlos gegenübersitzenden Grossmeister ein unlösbares Rätsel. Kurz, Schach ist nur dann telegen, wenn Bobby Fischer sich wie Muhammed Ali gebärdet, das Blut des Besiegten aus seinen Figuren spritzt oder die Grossmächte Stellvertreterkriege auf dem Schachbrett der internationalen Politik führen.'

Und er ist nicht der Einzige. Immer wieder sind Sie klar, bissig, scharf und völlig im Fluss. Das ist ein Schatz für mich als Übersetzerin. Ich musste das einfach loswerden. 

Liebe Grüße,

Ramey Rieger, Übersetzerin, 24.4.2018


 

Lieber Herr Günsberg,

Wie Sie sehen können, lese ich Ihre Texte.
Herzliche Grüsse
Astrid Saalmann, Malerin, 17.4.2018


Lieber Alex Günsberg,

Du bist nicht nur ein genialer Schriftsteller und Szenarist, sondern auch eine wandelnde Enzyklopädie. Beim Reichtum Deiner Geschichten dreht sich alles in meinem Kopf.

Dr. Yasar Berker, Zahnmediziner, 27.12.2017


Geschätzter Herr Günsberg, 

Schon sind wir in einem neuen Jahr angekommen. Ich hoffe, dass es auch für Sie, Ihre Frau Gemahlin und Ihre Liebsten eine sichere Landung war. Danke für Ihr Mail. Bitte bestellen Sie das Buch mit der Erzählung Clochard als Hardcover. Wir freuen uns auf ein signiertes Exemplar. Ihre Schaffenskraft und Kreativität ist beeindruckend und bewundernswert. Es macht uns Freude, etwas davon zehren zu können.

Mit herzlichen Grüssen, auch von meiner Frau Priska 

Dr. Alois Lustenberger, vormaliger Präsident des Schweizer Bundesgerichts für Versicherungssachen, 2.1.2018


Ich habe alle Geschichten mit dem grössten Interesse gelesen. Meine Gratulation für diese Arbeit; den grössten Respekt und Achtung für das jüdische Volk. 

Dr. Viktor Kämpfen, Unternehmer, Brig, 6.8.2017


Lieber Alex,

Ich wollte nur einmal Danke sagen für Deine Jüdischen Geschichten. Sie drücken neben all den vielen Dingen, die man lernt und den schönen Schlusswendungen für mich vor allem sehr gut aus, was mich immer wieder beschäftigt und unfassbar macht. Zum einen, wie die jüdischen Gesellschaften neben all den Benachteiligungen und Sonderbehandlungen, denen sie auch in ruhigeren Zeiten mehr oder weniger ausgesetzt waren, immer wieder zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kulturen als Sündenböcke missbraucht, verjagt, enteignet oder gar ermordet wurden. Und das, egal wie positiv und bedeutend ihr Beitrag und ihre Leistungen für die gesamte Gesellschaft, oft über viele Jahrhunderte war. Ein uraltes Muster, das Nazideutschland auf die Spitze getrieben hat. Zum anderen, und das treibt mich als deutsches Nachkriegskind so um, frage ich mich immer wieder und erschaudere dabei, wie es zu dieser unfassbaren Katastrophe kommen konnte. Katastrophe für die Abermillionen Schicksale jüdischer und vieler weiteren Seelen, die Verluste, Qualen und Tod erleiden mussten. Katastrophe auch für Deutschland. Verlust von Staatsgebiet ist das eine. Die viele grössere ist neben den geflohenen und getöteten Menschen der Verlust der deutsch-jüdischen Kultur, wie Du gut beschreibst. Die deutsche Kultur hat sich einen so grossen Teil ihrer selbst abgeschnitten, sich verstümmelt – als Beispiel nur die vielen bedeutenden Köpfe in Wissenschaft und Forschung. All dies ist mir letztes Jahr auch im Urlaub klarer und bewusster geworden. Ich habe mit meiner Freundin Südpolen bereits. Von Breslau über Ausschwitz nach Krakau. Unsere beiden Familien mütterlicherseits stammen aus Schlesien. Wir haben sehr viele Stadtführungen gemacht, Museen besucht, gelesen. Dabei gingen uns genau die Gedanken durch den Kopf, die Du in Deiner neuen Geschichte auf den Punkt bringst, dieser unglaubliche Verlust. Und dann war er, der Besuch in Ausschwitz, die unfassbare Vernichtung. Durch eines der „Heimat“-Dörfer, das wir besucht haben, verlief der Ausschwitz-Todesmarsch im Januar 45. Mir stellen sich jetzt noch die Nackenhaare auf, wenn ich daran denke. Jetzt höre ich besser mal auf. Danke Dir nochmal!

Herzlichst

Thomas Herzberger, Schachspieler, 5.8.2017


Merci pour ces belles histoires et salutations de Riga, la belle ville de Michael Tal.

Eddy Beney, Pràsident der Schweizer Schachmeisterschaften in Leukerbad, stv. Stadtpräsident von Sierre 26,7.2017


Hallo Alex, 

Die Kurzgeschichte Der Weltmeister ist perfekt geschrieben, spannend und erfrischend.mWirklich eine gute Ferienlektüre. Wir freuen uns schon auf die nächste Kurzgeschichte.

Lieben Gruss 

Margrith und Simon Graber, Notare und Rechtsanwälte, 20.7.2016


Ciao Alex, 

Quando ci vedremo la prossima volta mi farebbe molto piacere se mi portassi il libro Von der Liebe und vom Teufel con dedica.  

Cari saluti, Claudio Boschetti, Präsident Beochess 11.4.2017


Guten Morgen, lieber Alex 

Sehr interessante Geschichten. Wie wär’s mit einer Geschichte, welche sich in der Familiendestination Grächen abspielen würde? 

Freundliche Grüsse aus dem sonnigen Grächen

Beatrice Meichtry, vorm. Gemeindepäsidentin von Guttet/VS, 3.3.2017


Sehr interessant dieser Bericht vom nicht bewohnten Mars. Leider spielt sich diese Geschichte auf dem Planeten Erde ab, wo RESPEKT, TOLERANZ, AKZEPTANZ, ANSTAND, LIEBE UND VERANTWORTUNG nicht mehr gross geschrieben werden. Ich wünsche eine erfolgreiche, literarische Karriere und vielleicht gibt's für dich auch noch eine politische.

Herzliche Grüsse Beatrice Mathieu, Lehrerin, Varen/VS, 13.1.2017


Lieber Herr Günsberg,

Das war aber eine Überraschung, als ich gestern Ihren Text entdeckt habe. Ich fliege heute für zehn Tage nach Lecce und freue mich, ihn dort zu lesen. Ihre Übersetzung von meinem Gedicht ist sehr schön, und es berührt mich, es in Verbindung mit einem anderen Text zu sehen. Ich melde mich bei Ihnen, sobald ich zurück bin.

Mit einem ganz herzlichen Gruss

Menga Juon, Poetin und Musikerin, Basel, 7.9.2016


Guten Morgen Alex,

Ich werde das Buch gerne kaufen! Eine Lesung könnte auch einmal im Rahmen der SEM Grächen 2017 stattfinden?!

Sportliche Grüsse

Peter Wyss, Präsident des Schweizerischen Schachbundes, 5.8.2016