PRESSE

Artikel von Urs-Heinz Aerni in der Bündner Woche, 11. April 2019

Artikel von Urs-Heinz Aerni in der Bücherwoche, 10. April 2019

Artikel im Buchreport, 4. April 2019




 

Alexander Günsberg

Alexander Günsberg est né à Milan en 1952, a vécu à Vienne jusqu'en 1965 et a fait sa maturité à Zurich. Il a étudié l'histoire, la psychologie et l'allemand à Bâle et a travaillé comme journaliste, animateur de jeunesse et moniteur de ski. En 1974, il remporte le Prix de la nouvelle du canton de Bâle-Campagne. Après avoir travaillé aux Etats-Unis, il vit sur le lac de Zurich et dans les montagnes valaisannes.

Bibliographie

Basel, Münster Verlag, 2019.

Alfred Kohnitz, ein einfacher Schreinergehilfe aus dem Hochtaunus, einsam, ohne jedes Selbstwertgefühl, von allen gemieden, hat die Hoffnung aufgeben, eine Frau zu finden und der Tristesse seines Daseins zu entkommen. Nach einem Selbstmordversuch wird er in die Psychiatrie eingewiesen, in der schreckliche Zustände herrschen. Ausgerechnet dort verliebt sich eine Frau in ihn. Die beiden fliehen bis ans andere Ende der Welt. Was sie dabei erleben, welchen Menschen sie begegnen und welche Wandlung sie durchmachen, schildert dieser überaus spannende Roman. Eine psychologisch fundierte Darstellung menschlicher Abgründe, aber auch menschlicher Grösse, in der Wirklichkeit und Dichtung zu einem literarischen Leckerbissen verschmelzen.

(Buchpräsentation Münster Verlag

 

Smashwords 

Biography

Alexander Günsberg was born in Milan in 1952 in the family of Austro-Hungarian Holocaust survivors, who moved to Vienna in 1954. As a child and a teenager he lived in Zurich, then in the kibbutz in Israel, before returning to Zurich and Basel in 1971 to study German studies, history and psychology. As the University student, he was editor-in-chief of two youth and student magazines, freelance journalist and youth leader. In 1974 he won Literature Prize of the canton of Baselland for the short story ‘Ascension’, published in the volume ‘Excellent Stories.’ He is the author of several novels, novellas, and short story collections published by publishers in Switzerland and Germany. One of his novels, Vexiera Dances is nominated for the German Book Prize for 2019. His novels Mischa Turow, The Eisenstadt File, and Vexiere Dance, and collections of short stories Jewish Stories and Jewish Love Stories are translated into English, Portuguese, Spanish, and Russian.

Aus einem Lautsprecher im Warschauer Ghetto ertönte die Hatikwa, das Lied der Hoffnung.
Berichte von Holocaust-Überlebenden, vom Autor aus den Erinnerungen seiner Eltern und anderer, die das Grauen überlebt haben, nacherzählt.

 

Aviva Berlin, April 2019

Der Roman schildert die ganze Tragik der Geschehnisse von 1938 bis 2005 in Deutschland, Frankreich und Israel, zeigt aber auch menschliche Größe und historische Umwälzungen auf, die Hoffnung für die Zukunft geben.

 

Aviva Berlin, April 2019

Offene - Firmenschach Schweizermeisterschaft 2018

 

Der 49. Schweizer Firmenschachtag wurde am 2. Juni 2018 in Bern ausgetragen. Die Firma Alpes et Lac SA aus Sion kam erstmals an dieses Turnier und sahnte gleich richtig ab. Das aufgestellte Team unter der Leitung von Alex Günsberg holte sich den Mannschaftsmeistertitel und mit Shkelzen Murati auch den Titel des Einzelmeisters. Eine Finalpartie gegen den ebenfalls mit 6 Punkten vorne liegenden Eric Malmi (Google) war aber nötig, um den Titel zu bestätigen.

 

Die Überlegenheit der Siegermannschaft war derart eklatant, dass noch ihr Fünfter, Captain Alex Günsberg, Siebter der Einzelwertung wurde und sich im Schlussklassement vor den Ersten der Vizemeister-Mannschaft schob! 

Der überlegene Mannschaftsmeister 2018 aus Sion: Alpes et Lac SA
v.l.n.r.: Emin Emini, Alex Günsberg (captain), Shkelzen Murati, Milan Bijelic

 

Schweizer Einzelmeisterschaften in Lenzerheide

publiziert am 12. Juli 2018 von Franz Jittenmeier

 

Am Samstag, 14. Juli, 20 Uhr, wird der Film «Magnus – Mozart des Schachs» gezeigt.

Am Montag, 16. Juli, 20 Uhr, gibt Grossmeister Sergej Owsejewitsch eine Simultanvorstellung.

Am Dienstag, 17. Juli, 20 Uhr, steht der Film «Die Schachnovelle» auf dem Programm.

Am Mittwoch, 18. Juli, 19 Uhr, steht Lenzerheide im Zeichen des Strassenfests «Viva la Strada».

Am Donnerstag, 19. Juli, 20 Uhr, findet eine Lesung von Alex Günsberg statt.

28. Juni 2017:

Lesung von Alexander Günsberg im Schachclub Berlin-Kreuzberg 

 

Alex Günsberg liest Schachgeschichten aus seinem neuen Buch 69 Perlen, das demnächst veröffentlicht und von Alexander Pavlenko illustriert wird. Im Anschluss haben die Besucher der Lesung Gelegenheit, an einem 9-rundigen Blitzturnier teilzunehmen. Der Gewinner erhält ein Buch von Alex Günsberg. - Anmeldungen sind willkommen unter info@schachclubkreuzberg.de. Bekannte Namen der Schachgeschichte wie Arik Rubinstein, Emanuel Lasker oder Salo Landau begegnen dem Leser und Zuhörer der wahren Geschichten, die Alex Günsberg erzählt. Geboren 1952 in Milano als Sohn jüdischer Emigranten aus Wien und Ungarn. Kindheit in Italien, Wien und Zürich. Neben und nach dem Studium der Geschichte, Psychologie und Germanistik und 5 Heiraten bereiste er die Welt und betätigte sich als Journalist, Skilehrer, Schachspieler, Autofahrlehrer, Gymnasiallehrer, Schmuckgrosshändler und Immobilienpromotor in den USA und in der Schweiz. 1974 erhielt er für die Erzählung "Aufstieg" den Literaturpreis des Kantons Baselland. Zur Zeit leitet er einen Schach- und Kunstzirkel, organisiert internationale Turniere und schreibt unglaubliche, aber wahre Geschichten aus seinem abenteuerlichen Leben und denkwürdige Geschehnisse aus der Vergangenheit und der Gegenwart über Liebende, Verblendete, Krieger, Juden, Nazis und andere Menschen, die unser Dasein zu bereichern oder zu zerstören suchen. (Aus der Verlagsinformation) Auf Wunsch signiert der Autor bereits veröffentlichte Bücher. Der Eintritt ist frei.

Artikel in 'Schach-Nachrichten', 27. Juni 2017

Treffen der Schachspielesammler in Altenburg 19.01.2017

 

Alex Günsberg, ein in der französischen Schweiz lebender Schachspieler und Literaturpreisträger, gehörte mit seiner russischen Ehefrau zu den Gästen der abendlichen Veranstaltung. Ich saß mit an seinem Tisch, als daneben ein Mikrofon und eine Lautsprecherbox vorbereitet wurden. Günsberg trug zwei Kurzgeschichten aus seinem Buch "Geschichten über Liebe, Krieg und Schach" vor. In der ersten Geschichte ging es um den französischen Revolutionär Robespierre, der oft im berühmten Café de la Regence in Paris zu Besuch war, um Schach zu spielen. Eines Tages betrat ein junger Mann das Café und forderte Robespierre zu einer Partie heraus: "Ich schlage Ihnen eine Wette vor. Der Sieger hat einen Wunsch frei. Er erhält das Recht, vom Besiegten alles verlangen zu dürfen, was ihm beliebt. Schlagen Sie ein?" Wie die Geschichte weitergeht erfahren Sie liebe Leser im Buch von Günsberg. Die Gäste im Altenburger Festsaal waren ergriffen bis begeistert und ermunterten Günsberg zum Vortragen einer weiteren Geschichte. Der in die Schweiz gezogene Wiener kam dem Wunsch gern nach, warnte aber vor dem sehr speziellen Thema der Geschichte, der Verfolgung der Juden in der Zeit des Nationalsozialismus. Als ob Günsberg's Bemerkung eine Aufforderung gewesen sei, beschwerte sich wenig später ein Zuhörer, stand auf, nahm seine Begleitung an die Hand und ging. Mit seiner Meinung zu der Geschichte stand der Mann allein da. Die weitaus meisten Gäste waren fasziniert und betroffen und einige nutzten die Chance, vom Autor ein Exemplar des Werkes mit Widmung zu erwerben.

Lebenskünstler Alexander Günsberg aus der Schweiz, bekennender ACO-Fan und preisgekrönter Literaturpreisträger, Autor von Büchern wie “Geschichten über Liebe , Krieg und Schach” oder “Von der Liebe und vom Teufel” stellte seinen neuen Roman “Mischa Turow oder die mörderische Suche nach Liebe” vor. Der Roman erzählt die Geschichte der Schachspielerin Mischa Turow, die die amtierende Weltmeisterin Pinyin To Can aus China im Kampf um die weibliche Schachkrone herausfordert, wozu ihr jedes Mittel Recht ist. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen einen Hinweis des Autors nicht vorenthalten, es soll Textstellen geben, die nicht ganz jugendfrei sind. Der Roman wird im nächsten Jahr erscheinen.

 

Walliser Bote, 1915.ch, 6.7.2015

 

Schweizer Schachmeisterschaften in Leukerbad

 

Walliser mit Heimvorteil

 

Zum fünften Mal nach 1992, 2002, 2007 und 2011 finden ab dem kommenden Donnerstag im Schulzentrum in Leukerbad die Schweizer Schachmeisterschaften statt. Erwartet werden über 300 Spielerinnen und Spieler, die in vier Kategorien spielen. 

 

Unter den rund 300 Teilnehmern hat es auch mehrere Walliser, die den Heimvorteil zu nutzen versuchen. So halten im Nationalturnier Frank Salzgeber (Brig/Nummer 42 der Startrangliste) und der gleichzeitig als OK-Präsident amtierende Eddy Beney (Siders/Nr. 61) die einheimischen Fahnen hoch. Im Hauptturnier II befinden sich mit Alex Günsberg (Lens/Nr. 1), Fabio Paolini (Glis/Nr. 3), Anton Fux (Glis/Nr. 5) und Claude Zuber (Brig/Nr. 7) gleich vier Walliser in den Top Ten der Startrangliste.